Historie

Innovation braucht Tradition
WIELAND Edelmetalle befindet sich in einer der wichtigsten Technologieregionen in Süddeutschland, zwischen Karlsruhe und Stuttgart.
Der nachfolgende „Blick zurück“ zeigt Meilensteine in der Entwicklung von WIELAND Edelmetalle.
2010 | Erwerb aller Gesellschaftsanteile durch die Saxonia Holding GmbH, Halsbrücke, Sachsen |
2010 | Internationale Patentanmeldung: METHOD FOR TREATING WASTE MATERIALS CONTAINING NITRITE |
2010 | Erste Herstellung von CuGa-Rohrtargets zur Beschichtung von modernen Dünnschicht-Solarzellen |
2009 | Fertigung des ersten Silberrohrtargets zur rationellen Bedampfung von Architekturglas, Patentanmeldung des Herstellungsverfahrens |
2007 | Internationale Patentanmeldung: METHOD AND DEVICE FORE THE TREATMENT OF SOLUTIONS COMPRISING CYANIDE AND / OR COMPLEXING AGENTS |
2006 | Restrukturierung der Gesellschafterverhältnisse, die Gesellschaftsanteile verteilen sich nun auf die BWK und Martin WIELAND |
2004 | Aufnahme der Produktion und Lieferung von homogenen Katalysatoren |
2001 | Im Rahmen einer Kapitalerhöhung erwirbt die BWK UnternehmensBeteiligungs-Gesellschaft, Stuttgart, 40 % der Anteile. |
1996 | 125-jähriges Firmenjubiläum: WIELAND feiert mit über 1000 Kunden und Mitarbeitern |
1993 | Patentanmeldung: Verfahren und Vorrichtung zum Abbau von harten Komplexbildnern in wässriger Lösung |
1988 | Patentanmeldung: Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung nitrithaltiger Abwässer |
1986 | Einsatz der 1. bei WIELAND gefertigten AGC® Krone an der Universitätsklinik Tübingen |
1982 | Einsatz der elektrolytischen Goldraffination |
1976 | Entwicklung der ersten goldfarbenen Aufbrennlegierung als Werkstoff für dentale Prothetik |
1968 | Beginn der Fertigung von zahntechnischen Geräten und Geräten für die dentale Galvanotechnik |
1945 | 90 %ige Zerstörung des Unternehmens beim Luftangriff auf Pforzheim, Beschlagnahme des gesamten Edelmetallbestandes |
1931 | Entwicklung von goldfreien Sparlegierungen, die nachträglich im Mund mit der Wanderanode „MIDAS“ hartvergoldet wurden |
1927 | Der Nobelpreis für Chemie geht an Prof. Dr. Heinrich WIELAND, Sohn des Firmengründers Dr. Theodor WIELAND |
1920 | Beginn der Halbzeugfertigung in Form von Drähten und Blechen für die Schmuckindustrie, Aufnahme der Produktion von galvanischen Bädern, Loten und Flussmitteln |
1871 | Gründung des Unternehmens durch den Chemiker Dr. Theodor WIELAND in Pforzheim mit 13 Angestellten |


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